Zu meinem Konzept:

Meine Bildfindung entsteht aus der spielerischen, psychogenen und archaischen Linienzeichnung, aus dem unbeschwert und unbefangenen Kindlichen. Da erscheint Ironisches, Witziges gleichzeitig neben Skurrilem, Groteskem und Bedrohlichem.
Ich schöpfe aus mir selbst. Meine Arbeiten sind keine Abbildungen des Äusseren, sondern formgewordene innere Welten. Wobei die Transformation des Äusseren und des sozial Erlebten ebenso wichtig sind. Ich verknüpfe beides und gebe ihm eine Form. Die Strichzeichnung ist der Kern. Sie entsteht spontan und mehr oder weniger unbewusst und dient als Vorlage für die Arbeiten in Farbe.
Die Bilder erzählen reine Fantasie-Geschichten. Aber der Betrachter soll nicht nur etwas über mich erfahren, sondern er soll eigene Geschichten aufspüren.

Stichworte:

Radikaler Individualismus und Subjektivismus. Écriture automatique und das zeichnerische Pendant dazu. Naiver Surrealismus. Art Brut.